Wolken
Wellen
Blumen
Berg
Buecher
Meer_Fels
Sand
wunderlandschaft
Wald
Wasser_Fels
See
Wasserfall
Wasser
Springbrunnen
Meer
Treppe
Stein
Brettspiel

Meine berufliche Laufbahn zeichnet sich durch Vielseitigkeit aus...


geld1Wirtschaftliche Kompetenz und kundenbezogenes Arbeiten lehrte mich die Leitung unseres Hotels „Neue Post“ in Schladming. Der Kleinstadt Schladming bin ich treu geblieben und gelegentlich erzähle ich von Wochendendaufenthalten im Blog https://schladmingnews.wordpress.com . Unser Unternehmen wurde 1982,  nach der erfolgreichen Alpinen Ski Weltmeisterschaft verpachtet. Ich begann als Mitarbeiterin der Sparkasse St. Johann und absolvierte 1984 die Sparkassenprüfung Der sorgfältige Umgang mit Geld war Alltag geworden und ich wurde am Schalter gefragt: "Hast du Interesse für den Lehrberuf?" Meine Antwort lautete, dass ich es doch mal versuchen könnte.

Ich begann ahnungslos und ohne Ausbildung, mit 7 Jahren Praxis in zwei Berufen und dem Wunsch, den Schülerinnen und Schülern, bedeutendes Wissen über Buchhaltung, Warenkunde oder Verkaufskunde zu vermitteln. Die Ausbildung begann berufsbegleitend und endete im Jahr 1989 mit dem Abschluss des Studiums und einer erfolgreichen Diplomprüfung an der Berufspädagogischen Akademie in Innsbruck. Im selben Jahr wurde ich gebeten für die Lehrerfortbildung tätig zu werden. marinagrogger
Diese Aufgabe verbindet organisatorische Kompetenz mit pädagogischen Aspekten, was meinen Fähigkeiten entspricht. Am Pädagogischen Institut Salzburg war ich dann 10 Jahre für die Lehrerfortbildung der Berufsschullehrer/innen zuständig, entwickelte Seminare und Fortbildungsreihen für eine Vielzahl von Berufen. Besonders intensiv erlebte ich die Tätigkeit als Leiterin der österreichweiten Arbeitsgemeinschaft für "Deutsch und Kommunikation an Berufsschulen. Gemeinsam mit  Kolleg/innen anderer Bundesländer wurde der Lehrplan für den neuen Unterrichtsgegenstand konzeptiert, ein Ausbildungsplan erstelllt und wir gestalteten östereichweit die Aus- und Fortbildung mittels Lehrgängen und Seminaren.


Nach dem Fall des Eisernen Vorhangs im Jahr 1989 wurden Unterstützungsmaßnahmen in der Bildung für die osteuropäischen Länder gesetzt und das Bundesministerium für Unterricht und Kunst suchte Mitarbeiter/innen. Ich bewarb mich um diese Aufgabe und wir konnten bis zum Jahre 2006, gemeinsam mit den dortigen Experten, Lehrpläne, Schulbücher und Seminare für Berufsbildung und Deutsch als Fremdsprache entwickeln und durchführen. Von 1992 – bis 2006 waren Projekte mit Ungarn, Litauen,Polen, Slowakei und Tschechien ein wesentliches Element meiner Tätigkeit.logo programm lll1

Gleichzeitig wurde nach dem Beitritt Österreichs zur Europäischen Union vom Landesschulrat Salzburg das Europa Service gegründet,welches ich bis zum Jahr 2007 leitete. Diese Tätigkeit umfasste alle europarelevanten Themen ,die mittels EU geförderter Projekte, Studienreisen und internationaler Seminare umgesetzt wurden. Beratung zu den Programmen SOKRATES; LEONARDO und Life Long Learning (ERASMUS, COMENIUS, GRUNDTVIG sowie die Tätigkeit als unabhängige Sachverständige für EU Bildungsprogramme vermittelten mir ein umfangreiches theoretisches Wissen und reichlich Erfahrung.seminar1

An der Pädagogischen Hochschule Salzburg bin ich seit der Gründung 2007 im International Office für die Mobilität der Lehrenden und Mitarbeiter/innen sowie für internationale Projekte zuständig. In der Lehre habe ich mich auf International Project Management und Didaktik des Projektunterrichts spezialisiert. Lehrerinnen und Lehrer sollen Projekte in ihrem Unterreich einplanen und umsetzen. Seit vielen Jahren bin ich als Gutachterin der Europäischen Kommission tätig und setze, gemeinsam mit Student/innen und Lehrer/innen Tools des Projektmanagements in unterschiedlchen Fachbereichen ein.

 

Seit Beginn des Sommersemesters leite ich das International Office der Pädagogischen Hochschule Salzburg Stefan Zweig.

Die Hochschule hat den Namen des Schriftstellers Stefan Zweig als Zusatz erhalten, worüber ich mich sehr freue. Literatur ist eine Leidenschaft von mir.